Angstfrei als Therapeut arbeiten & souverän therapieren

"Wenn es dem Therapeuten am schlechtesten geht im Raum, dann stimmt etwas nicht."

Viele Therapeuten und Therapeutinnen die ich (u.a. in Ausbildungen oder bei Supervisionen) kennen gelernt haben, besitzen hin und wieder selbst kleinere oder größere Ängste, die in der Therapie auftreten & die dann (hinter einer Maske aus Professionalität) unterdrückt werden. Diese an sich oftmals schlichtweg menschlichen Ängste sollen dann anschließend nicht selten mit einer weiteren, methodischen Fachausbildung "behoben" werden. Der/ die ein oder andere merkt jedoch mit der Zeit, dass ihm/ ihr damit nur peripher geholfen ist und dass man dem eigentlichen Problem so nicht auf die Spur kommt. Sicherlich sind für jeden Coach, Berater und Therapeuten Fachwissen und Methoden wichtig - keine Frage -, aber an einem gewissen Punkt wird es wichtig, sich den eigenen Ängsten und Themen zu stellen, die in uns, von unseren Klienten und deren Themen mit angetriggert werden. Hier finden wir v.a. in der humanistischen und transpersonalen Psychologie die auf Kontakt und Beziehung großen Wert legen, viele Möglichkeiten. Insbesondere die Transpersolane bietet die Möglichkeit zur Vertiefung und Tiefenschichtentwicklung des eigenen Wesens und der eigenen Essenz mit welcher man sich auch in schwierigen Sitzungen und bei belastenden Themen sowie Themen, die einen auf der persönlichen oder kollektiven Ebene, tiefergehend berühreren, verbinden kann. Diese Zentrierung und Anbindung in uns selbst, scheint mir ebenfalls eine wesentliche Essenz für "Heilung" im wechselseitigen Sinne. Am freiraum-Institut bieten wir dafür intensive 1:1-Therapiewochen sowie Workshops unter dem Thema "Wilde Götter in Dir".

03. Oktober 2018

Nutzen Sie Hypnose, Gestalt-Körpertherapie & transpersonale Psychologie für Ihr persönliches Wachstum!

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