Trauma & das neue Modell vom Nervensystem

Erfahre mehr im neuen Video, warum das alte Modell vom Nervensystem bei Trauma unzureichend ist...

Ein kurzer Impuls zum (für viele Therapeuten immer noch recht) neuen Modell des Nervensystems, bzw. dazu, warum das alte Modell vom Nervensystem, in seiner Unterteilung von "Sympathikus & Parasympathikus" bei Trauma nicht ausreichend ist. Prof. Stephen Porges hat diesbezüglich in seiner Polvagaltheorie sehr gut veranschaulicht, dass unser autonomes Nervensystem (ANS) im Grunde von 3 hierarchischen Reaktionsmöglichkeiten oder evolutionären Subsystemen bestimmt wird. Diese Erkenntnis ist entscheidend für das Verständnis, die Einordnung und die therapeutische Arbeit mit Traumafolgen/ Traumaphänomenen/ Traumastörungen. Ohne eine entsprechende Vorgehensweise, die auch ausreichend Psychoedukation des Betroffenen mit einbezieht um ihm so ein besseres Erkennen zur eigenen Selbstregulation zu ermöglichen, ist eine Traumatherapie/ Traumaheilung/ Traumaverabeitung m. E. n. wenig zielführend bis aussichtslos.

05. Juni 2019

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