Wenn "Trauma" in Therapie & Coaching übersehen wird

20 Jahre Therapie für die Katz'? Erfahre mehr im Video zum Thema...

Nix gegen Katzen, aber wenn "20 Jahre Therapie für die Katz´ sind, weil "Trauma" von sämtlichen Therapeuten übersehen oder nicht verstanden worden ist, dann ist dies mehr als tragisch!" Ich war nie ein Therapeut, der sich die Loorbeeren anderer Therapeuten auf die Fahne geschrieben hat und habe Klienten grundsätzlich für etwaige Erfolge bei mir immer auch auf die kollegiale Vorarbeit an anderer Stelle positiv verwiesen, da diese ja schließlich für die bei mir erzielten Erfolge eine grundlegende Basis gebildet hat. Aber es gibt einfach auch Menschen, die mit ihren Themen von Pontius nach Pilatus gelaufen sind - oder besser: "Von Coach zu Coach und von Therapeut zu Therapeut" - ohne signifikante Veränderungen bewirken zu können, da ein wesentlicher Aspekt ihres Themas/ Leidens/ Hintergrundes - wie gesagt - schlichtweg nicht wahrgenommen und adäquat behandelt worden ist. Letzteres ist besonders bei Trauma und Bindungstrauma der Fall und trifft häufig auf rein sprachbasierte/ kognitive Therapieansätze zu, kann aber auch die eher parasympathischen Ansätze, wie bspw. "Hypnose", Entspannung und Meditation betreffen oder natürlich auch die eher aktivierenden Ansätze wie bspw. Holotropes Atmen/ Rebirthing/ Kundalini-Yoga/ Trancehaltungen etc. Darauf verweist dieses kurze Video.

30. Mai 2019

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